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Die Moorsoldaten [Börgermoorlied; Das Moorlied]

Rudi Goguel


Lingua: Tedesco


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(1934)
Testo / Lyrics / Worte :
Johann Esser - Wolfgang Langhoff,
rielaborato da/ reshaped by/
bearbeitet von Hanns Eisler
Musica / Music / Weise: Rudi Goguel

Die Moorsoldaten. Disegno di uno sconosciuto deportato, contenente anche lo spartito musicale della canzone, pubblicato nel 1960 come cartolina postale dal Komitee von Moorsoldaten. La dicitura in alto recita: "Testo e musica dei detenuti politici di Börgermoor".
Die Moorsoldaten. Disegno di uno sconosciuto deportato, contenente anche lo spartito musicale della canzone, pubblicato nel 1960 come cartolina postale dal Komitee von Moorsoldaten. La dicitura in alto recita: "Testo e musica dei detenuti politici di Börgermoor".



mrslDie Moorsoldaten, il più noto canto della Resistenza tedesca e forse anche il più bello in assoluto del movimento operaio tedesco, nacque nel 1934 nello Staatlicher Preussischer Konzentrationslager I Börgermoor-Papenburg (“Campo di concentramento statale prussiano I Börgermoor-Papenburg), uno dei primi lager istituiti dal regime nazista per rinchiudervi principalmente i più pericolosi oppositori politici (socialisti, comunisti, anarchici). I deportati del lager di Börgermoor, cui ancora era permessa qualche attività di svago, istituirono un circo-cabaret che chiamarono ironicamente Zirkus Konzentrazani, da Konzentration cui era stato aggiunto il suffisso –ani dal sapore italiano, come i cognomi di molti circensi. Al circo fu quindi proposto di esibirsi sia davanti ai detenuti, sia davanti ai guardiani delle SS. Dopo grandi discussioni tra i deportati, fu deciso di accettare la proposta; uno degli argomenti fu il modo in cui dimostrare alle SS che, nonostante le durissime condizioni di vita, le privazioni e le torture cui erano sottoposti, i deportati non si erano piegati né spezzati. Die Moorsoldaten fu eseguita per la prima volta al termine di quella rappresentazione. Il compositore della musica della canzone, Rudi Goguel, molti anni dopo, raccontò con queste parole quella prima e drammatica esecuzione della canzone (per ulteriori notizie sulla composizione di veda la versione francese):

“I sedici deportati cantori, tra i quali vi erano diversi membri della Corale Operaia di Solingen, entrarono in scena con le loro divise verdi di polizia, che allora servivano da divise anche per i detenuti, e con delle vanghe sulle spalle. Io li precedetti vestito di una tuta blu, con un manico rotto di vanga a mo’ di bacchetta da direttore. Il ritornello veniva eseguito dopo ogni strofa; all’ultima strofa comparvero anche le SS coi loro comandanti, che si misero incredibilmente a cantare apertamente il ritornello assieme ai detenuti, poiché anche loro si consideravano dei ‘soldati del pantano’. Alle parole ‘…Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit den Spaten ins Moor’, i sedici cantori piantarono le vanghe nella sabbia ed uscirono dal palco, lasciando le vanghe piantate nel terreno paludoso in modo che sembrassero le croci di un cimitero.”

Le SS non avevano evidentemente ben compreso all’inizio di che cosa davvero parlasse il canto. Già due giorni dopo, esso fu severamente proibito. Alcune copie però erano state fatte, e furono fatte uscire clandestinamente dal lager per opera del deportato Otto Gaudig, di Mühlheim, che lavorava come calzolaio nel campo. Riuscì ad infilare alcuni fogli contenenti il testo e la musica del canto tra la suola e la tomaia delle scarpe, per essere sicuro che qualcuno le potesse far uscire. Così avvenne. Già nel 1935 era arrivato a Londra, dove il compositore antinazista Hanns Eisler rielaborò la musica scritta fortunosamente da Rudi Goguel e la affidò al canto del tenore proletario Ernst Busch.

Quando Busch giunse nel 1936 in Spagna per combattere nella Brigata Internazionale Thälmann, la registrò, il 3 ottobre dello stesso anno, in un disco intitolato Seis Canciones para la Democracia, sia nella versione tedesca che in quella spagnola, Los soldados del pantano. In breve la canzone divenne uno degli inni della Resistenza europea al nazifascismo. Tutte le brigate internazionali ne prepararono una versione nella loro lingua: in inglese (The Peat-Bog Soldiers), in francese (Le chant du marais), in italiano (Canto dei deportati) e in olandese (De moorsoldaten).


"Die Moorsoldaten", das bekannteste Lied des deutschen Widerstandes, vielleicht das schönste Lied der deutschen Arbeiterbewegung überhaupt, entstand 1933 im "Staatlichen preußischen Konzentrationslager I Börgermoor (Papenburg)". Häftlinge des KZ Börgermoor veranstalteten eine Zirkusveranstaltung ("Zirkus Konzentrazani") für ihre Mitgefangenen und die SS-Bewacher. Erst nach Auseinandersetzungen innerhalb der KZ-Häftlinge setzte eine Mehrheit die Vorstellung durch. Eines der Argumente war, man müsse der SS demonstrieren, daß man trotz Folterungen nicht zerbrochen worden sei. Zum Schloß der Darbietungen wurde das Lied "Die Moorsoldaten" erstmals gesungen. Der Komponist Rudi Goguel beschrieb die Uraufführung später folgendermaßen:

"Die sechzehn Sänger, vorwiegend Mitglieder des Solinger Arbeitergesangsverein, marschierten in ihren grünen Polizeiuniformen (unsere damalige Häftlingskleidung) mit geschulterten Spaten in die Arena, ich selbst an der Spitze in blauem Trainingsanzug mit einem abgebrochenen Spatenstiel als Taktstock. Wir sangen, und bereits bei der zweiten Strophe begannen die fast 1000 Gefangenen den Refrain mitzusummen. Von Strophe zu Strophe steigerte sich der Refrain, und bei der letzten Strophe sangen auch die SS-Leute, die mit ihren Kommandanten erschienen waren, einträchtig mit uns mit, offenbar, weil sie sich selbst als "Moorsoldaten" angesprochen fühlten. Bei den Worten "..Dann ziehn die Moorsoldaten nicht mehr mit den Spaten ins Moor" stießen die sechzehn Sänger die Spaten in den Sand und marschierten aus der Arena, die Spaten zurücklassen, die nun, in der Moorerde steckend, als Grabkreuze wirkten."

Bereits zwei Tage später wurde das Lied von der Lagerleitung verboten. Auf Kopien wurde es dennoch aus dem Lager herausgeschmuggelt. So hatte z.B. der Mülheimer Otto Gaudig, der als Schuster im KZ Börgermoor arbeitete, das Liedblatt zwischen Sohle und Brandsohle eingenäht, um es sicher aus dem Lager herausbringen zu können.
Die erste Fassung von Esser/ Langhoff nach der Musik von Goguel bearbeitete Eisler 1935 für den Sänger Ernst Busch.


Il lager di Börgermoor.
Il lager di Börgermoor.



Das Lied der Moorsoldaten 1933 bis 2000

"Wohin auch das Auge blicket, Moor und Heide nur ringsum." Kein anderes der vielen Lieder aus den Lagern und Ghettos der Nationalsozialisten ist so bekannt geworden wie das 1933 im emsländischen Konzentrationslager Börgermoor entstandene "Lied der Moorsoldaten". Nicht von ungefähr halten es die singenden Brüder Hein und Oss Kröher für "eines der wichtigsten deutschen Lieder des 20. Jahrhunderts". Herausgegeben vom Dokumentations- und Informationszentrum (DIZ) Emslandlager in Papenburg, ist jetzt, fast 70 Jahre nach seiner Entstehung, eine in Inhalt und Gestaltung einzigartige CD-Dokumentation des Lieds erschienen.
Nachdem es als "Börgermoorlied" im August 1933 seine Uraufführung erlebt hatte, gelangte "Das Lied der Moorsoldaten" in den Jahren bis 1945 auch in viele andere Lager des NS-Regimes, u.a. nach Sachsenhausen und Buchenwald und am Ende bis nach Auschwitz. Gesungen wurde es außerdem von den Internationalen Brigaden im Spanischen Bürgerkrieg, in der englischen Version "The Peat Bog Soldiers" in den USA oder als "Chant Des Marais" in der französischen Widerstandsbewegung. Seit 1945 gehört das "Moorsoldatenlied" zum Repertoire von Gedenkveranstaltungen im In- und Ausland. Zugleich wurde es in die Liste der Arbeiterlieder aufgenommen, wurde je nach politischen Zwecken als Protestlied benutzt und ist bis heute in den verschiedensten Liederheften und Liederbüchern als Volks- oder Friedenslied zu finden. In vielen Fällen sind dabei der historische Entstehungshintergrund und die facettenreiche Liedentwicklung aus dem Blick geraten.
Anhand des "Moorsoldatenlieds" nimmt die neueste DIZ-Veröffentlichung die Hörer mit auf eine besondere "Reise" durch die Zeit- und Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts. Auf zwei CDs mit einer Gesamtlänge von zweieinhalb Stunden, ergänzt durch ein reich illustriertes, 64-seitiges Beiheft, führt diese "Reise" von den Konzentrationslagern der Nazis über das Jahr 1945 hinaus zur Geschichte der beiden deutschen Nachkriegsstaaten. Vorbei an den Folk- und Protestbewegungen seit den 1960er Jahren lässt sie uns am Ende sogar Halt in der ARD-"Lindenstraße" machen, denn selbst dort tauchte das Lied auf.
Insgesamt sind auf den CDs 31 verschiedene Bearbeitungen des Lieds aus dem In- und Ausland vertreten, alte und neue, bekannte und unbekannte. Mehrere der Aufnahmen erscheinen zum ersten Mal auf einem Tonträger. Zu hören sind neben anderen die Kölner Saxophon Mafia, Ernst Busch, Eva Busch, Hein & Oss Kröher, Pete Seeger, Paul Robeson, Don Paulin, Perry Friedman, Hannes Wader, Kostas Papanastasiou, die irische Connolly Group, die Schnitter, die Radio Jazz Group Stuttgart (u.a mit Wolfgang Dauner und Albert Mangelsdorff), Ondersteboven aus den Niederlanden, die Reservoir Dogs, der Rundfunkchor Leipzig, das Schalmeien-Orchester "Fritz Weineck", Michael von der Heide, das Kampfgruppenorchester von Radio DDR, Hermann Hähnel, Dany Bober, die Gruppe Carl-von-Ossietzky sowie die Punkgruppe Einsame Stinktiere.
Beachtung verdienen vor allem auch die vielen neueren und "modernen" Aufnahmen, die es von dem Lied gibt, seien sie nun aus den Bereichen Jazz, Rock oder Punk. Das "Lied der Moorsoldaten", so scheint es, ist bis heute, nicht nur in Deutschland, "lebendig" geblieben und weit mehr als "nur" ein Lied, das an Gedenktagen in Erinnerung an die Verbrechen der Nazis gesungen wird. Die von Fietje Ausländer (Weener), der das DIZ-Projekt leitete, Susanne Brandt (Papenburg) und dem Kulturhistoriker Guido Fackler (Würzburg) zusammengestellte Edition belegt dies in eindrucksvoller Weise. Durch die Menge des ausgebreiteten Tonmaterials und Lesestoffs bietet sie vielfältige Angebote und Anregungen, um sich gerade auch mit dieser Frage nach der heutigen Bedeutung des Lieds, etwa im Geschichts- oder Musikunterricht, auseinander zu setzen.


Il lager di Börgermoor in un’immagine notturna.
Il lager di Börgermoor in un’immagine notturna.






Wohin auch das Auge blicket,
Moor und Heide nur ringsum.
Vogelsang uns nicht erquicket,
Eichen stehen kahl und krumm.

Wir sind die Moorsoldaten,
Und ziehen mit dem Spaten,
Ins Moor.

Hier in dieser öden Heide
Ist das Lager aufgebaut,
Wo wir fern von jeder Freude
Hinter Stacheldraht verstaut.

Wir sind die Moorsoldaten,
Und ziehen mit dem Spaten,
Ins Moor.

Morgens ziehen die Kolonnen
In das Moor zur Arbeit hin.
Graben bei dem Brand der Sonne,
Doch zur Heimat steht der Sinn.

Wir sind die Moorsoldaten,
Und ziehen mit dem Spaten,
Ins Moor.

Heimwärts, heimwärts jeder sehnet,
Zu den Eltern, Weib und Kind.
Manche Brust ein Seufzer dehnet,
Weil wir hier gefangen sind.

Wir sind die Moorsoldaten,
Und ziehen mit dem Spaten,
Ins Moor.

Auf und nieder gehn die Posten,
Keiner, keiner, kann hindurch.
Flucht wird nur das Leben kosten,
Vierfach ist umzäunt die Burg.

Wir sind die Moorsoldaten,
Und ziehen mit dem Spaten,
Ins Moor.

Doch für uns gibt es kein Klagen,
Ewig kann's nicht Winter sein.
Einmal werden froh wir sagen:
Heimat, du bist wieder mein:

Dann ziehn die Moorsoldaten
Nicht mehr mit dem Spaten
Ins Moor!

inviata da Riccardo Venturi




Lingua: Italiano

1a. Versione letterale italiana di Riccardo Venturi
Italian (word-for-word) version by Riccardo Venturi
Italienische (buchstäbliche) Übersetzung von Riccardo Venturi
28 giugno 2005 / June 28, 2005
I SOLDATI DEL PANTANO

Ovunque l’occhio guardi
solo pantani e brughiera, attorno.
Il canto degli uccelli non ci rallegra,
le querce stanno nude e torte.

Siamo i soldati del pantano,
scaviamo con le vanghe
nel pantano.

Qui, in questa brughiera desolata
è stato costruito il lager,
dove noi, lontani da ogni gioia
siamo ammassati dietro al filo spinato.

Siamo i soldati del pantano,
scaviamo con le vanghe
nel pantano.

Al mattino le colonne si trascinano
al lavoro, nel pantano.
Scavano sotto il sole cocente,
ma la mente è rivolta a casa.

Siamo i soldati del pantano,
scaviamo con le vanghe
nel pantano.

Di casa, di casa ognuno ha nostalgia,
dei genitori, della moglie e del figlio.
Molti petti lacera un sospiro
perché siamo rinchiusi qui.

Siamo i soldati del pantano,
scaviamo con le vanghe
nel pantano.

Avanti e indietro van le guardie,
nessuno, nessuno può scappare.
La fuga è solo a costo della vita!
La fortezza ha un quadruplo recinto.

Siamo i soldati del pantano,
scaviamo con le vanghe
nel pantano.

Ma noi non ci lamentiamo,
non potrà sempre essere inverno.
Una volta diremo allegri:
Patria, sei di nuovo mia!

E allora i soldati del pantano
non scaveranno più con le vanghe
nel pantano!

28/6/2005 - 14:48




Lingua: Italiano

1b. Canto dei deportati: La versione italiana tradizionale.
1b. Canto dei deportati: The Italian traditional version.

Börgermoor: La pietra in ricordo dei Moorsoldaten coi versi del canto.
Börgermoor: La pietra in ricordo dei Moorsoldaten coi versi del canto.


E' ripresa dal sito del Gruppo Pane e Guerra, del cui repertorio fa parte. Il testo è stato però collazionato e integrato con quello, che ci appare più esatto e completo, proveniente da Canti di lotta-Comunisti del Friuli.

"Il canto non è di anonimo, almeno per quanto riguarda l'originale, scritto e musicato nel 1933 nel lager di Borgemoor, da deportati tedeschi: Johann Esser e Wolfgang Langhoff per le parole, Rudi Goguel per la musica. Il canto, in tedesco, venne eseguito dai deportati davanti agli altri deportati e alle guardie del campo, nell'agosto del '33, e subito proibito.Ma il canto assieme ai deportati che cambiavano lager o che scappavano o che venivano liberati attraversò tutti i campi di concentramento in Europa, tradotto in tutte le lingue. La versione italiana fu tradotta dalla versione francese da anonimi e comunicata in Italia da Maria Montuoro, detta Mara, sopravvissuta del campo di Ravensbruck."
(Francesco Giuffrida)

"Questo canto nacque nel 1934, in lingua tedesca, nel Lager di Papenburg, ove vennero confinate le prime vittime del regime nazista, quali democratici, comunisti, omosessuali, soldati insubordinati e renitenti. Titolo originale era “die Moorsoldaten (I soldati delle paludi)” perchè i prigionieri erano occupati a bonificare e prosciugare paludi. Un internato poi fuggito all’estero ne pubblicò la prima versione già nel 1935. In breve si diffuse in tutti i campi di concentramento, nei quali fu cantata in varie lingue e versioni (Tedesca, italiana, francese, cecoslovacca, ecc.)"

(si veda in realtà l'introduzione generale)
CANTO DEI DEPORTATI

Fosco è il cielo sul liv[id]ore
di paludi senza fin
tutto intorno è già morto o muore
per dar vita agli aguzzin.

Sul suolo desolato
con ritmo disperato,
zappiam!

Una rete spinosa serra
il deserto in cui moriam
non un fiore su questa terra,
non un trillo in ciel udiam!

Sul suolo desolato
con ritmo disperato,
zappiam!

Suon di passi, di spari e schianti,
sentinelle notte e dì;
colpi, grida, lamenti e pianti
e la forca a chi fuggì.

Oppure:

Botte grida lamenti e pianti
sentinelle notte e dì;
suon di passi, di mitra e schianti
e la morte a chi fuggì.

Sul suolo desolato
con ritmo disperato,
zappiam!

Pure un giorno la sospirata
primavera tornerà
dei tormenti la desiata
libertà rifiorirà.

Dai campi del dolore
rinascerà la vita
doman!

Dai campi del dolore
rinascerà la vita
doman!

inviata da Riccardo Venturi - 7/8/2005 - 00:08




Lingua: Italiano

1c. Canto dei lager - La versione italiana interpretata dalle Voci di mezzo
La traduzione italiana è di Beppe Chierici e Daisy Lumini
1c. Canto dei Lager - The Italian version performed by Voci di Mezzo
Translation by Beppe Chierici and Daisy Lumini

Daisy Lumini e Beppe Chierici.
Daisy Lumini e Beppe Chierici.
Un silenzio cupo ammanta
la palude all’infinito
non un solo uccello canta
sopra l’albero impietrito

O terra di malora che noi dobbiamo ancora vangar

Muri di ferro odio e rabbia
è il destino che ci aspetta
e la vita come sabbia
fra le dita scorre in fretta

O terra di malora che noi dobbiamo ancora vangar

Forni a gas decimazioni
sentinelle inferocite
spari sangue invocazioni
e torture inaudite

O terra di malora che noi dobbiamo ancora vangar

Che ci importa di morire
primavera tornerà
e chi scampa potrà dire
noi ti amiamo in libertà

O terra di progresso che noi possiamo adesso amar

inviata da dq82 - 28/8/2014 - 09:18




Lingua: Spagnolo

2a. Soldados del pantano: La versione spagnola tradizionale.
2a. Soldados del pantano: The Spanish traditional version.

La versione (modificata e abbreviata) cantata anche dai repubblicani spagnoli nella loro lingua, al pari di molte altre canzoni delle Brigate Internazionali ("Jarama Valley", "Cookhouse", "Bandiera Rossa", "Die Thälmann-Brigade"...).




Después del incendio del Reischtag en Berlín, en febrero de 1933, empezaron a crearse los campos de concentración en Alemania y se utilizaron prisioneros políticos para cultivar las grandes zonas pantanosas de la región de Emsland, en la Baja Sajonia. Con este fin se construyeron 15 campos. Uno de los primeros fue el KZ Börgermoor, en donde fueron encerrados unos 5.000 alemanes, en su mayoría militantes socialistas y comunistas. Al estar prohibidas las tradicionales canciones izquierdistas, un grupo organizado de prisioneros intento componer una nueva canción que inspirara al resto de detenidos. El resultado fue "Die Moorsoldaten" (Los Soldados del Pantano) con texto de Johann Esser y Wolfgang Langhoff y música de Rudi Goguel. En el verano de 1934, 16 prisioneros que formaban parte de un colectivo cultural llamado sarcásticamente "Circo Konzentrazani" interpretaron la canción por primera vez y su estribillo fue tarareado por mas de 1.000 prisioneros del campo, alcanzando tal popularidad que a los dos días fue prohibida la canción. Fueron los prisioneros de Esterwegen, que construían los grandes campos de exterminio, quienes transmitieron y popularizaron esta canción que se convirtió en el himno de todos los deportados y un testimonio de la resistencia antifascista. El compositor socialista Hanns Eisler escribió en 1935: "Yo considero esta canción una de las mas bellas canciones revolucionarias del movimiento internacional de la clase obrera. Es un documento revolucionario de gran significación". El tenor alemán Ernst Busch grabó una versión de Hans Eisler de esta canción, en Barcelona, con el batallón Thaelmann de la XI Brigada internacional, en un disco que se tituló "Seis canciones para la democracia". Las seis canciones, cantadas en alemán y español, fueron "Hans Beimler", "La columna Thaelmann", "La canción de las Brigadas Internacionales", "Los soldados del pantano", "La canción del Frente Unido" y "Los cuatro generales".
LOS SOLDADOS DEL PANTANO
(Die Moorsoldaten)

Todo cuanto el ojo abarca
está muerto no hay amor
Ni un pájaro nos alegra
Los robles desnudos nos dan temor.

Soldados del pantano
las palas en la mano.
¡Ya no!

Nos vigila la guardia dura
¿Quién podrá escapar?
Huir es la muerte segura
si disparan es para matar.

Soldados del pantano
las palas en la mano.
¡Ya no!

De nada nos sirven los lamentos
El invierno pronto pasará
Llegará el día que gritemos contentos
Por fin la patria nuestra será.

Ya no habrá más soldados
sufriendo en el pantano.
¡Ya no!

inviata da Riccardo Venturi




Lingua: Italiano

2b. La versione italiana della versione spagnola
di Riccardo Venturi (2000)
Italian translation of the Spanish version
by Riccardo Venturi (2000)
I SOLDATI DEL PANTANO

Tutto quel che lo sguardo abbraccia
E’ morto. Non c’è amore,
Nessun uccellino che ci rallegri.
Le querce spoglie ci fanno paura.

Soldati nel pantano,
Pale in mano,
Mai più!

Ci sorveglia una dura guardia.
Chi potrà mai fuggire?
Fuggire è morte sicura:
Se sparano, è per ammazzare.

Soldati nel pantano,
Pale in mano,
Mai più!

A nulla ci serve lamentarci,
L’inverno finirà presto.
Verrà il giorno in cui grideremo contenti,
La Patria finalmente sarà nostra.

E non ci saranno più soldati
Che soffrono in un pantano.
Mai più!

28/6/2005 - 17:54




Lingua: Inglese

3a. The Peat-Bog Soldiers: La versione inglese contemporanea all'originale, eseguita anche durante la Guerra di Spagna. Se ne ignora l'autore.
3a. The Peat-Bog Soldiers: The English version contemporary with the original. The author is unknown.




Testo ripreso da The Mudcat Café

Qui ho trovato la versione di "Peat Bog Soldiers" cantata dall'immortale Paul Robeson:
www.hannieschaft.nl [Alessandro]
THE PEAT BOG SOLDIERS

Far and wide as the eye can wander,
Heath and bog are everywhere.
Not a bird sing out to cheer us.
Oaks are standing gaunt and bare.

We are the peat bog soldiers,
Marching with our spades
to the moor.

Up and down the guards are marching,
No one, no one can get through.
Flight would mean a sure death facing,
Guns and barbed wire block our view.

We are the peat bog soldiers,
Marching with our spades
to the moor.

But for us there is no complaining,
Winter will in time be past.
One day we shall rise rejoicing.
Homeland, dear, you're mine at last.

No more the peat bog soldiers
Will march with our spades
to the moor.

inviata da Riccardo Venturi - 30/11/2005 - 13:53




Lingua: Inglese

3b. The Peat-Bog Soldiers - La versione inglese di Frank Pine (1960) eseguita, tra gli altri, da Pete Seeger
3b. The Peat-Bog Soldiers - Frank Pine's English version (1960), interpreted among other by Pete Seeger

Frank Pine.
Frank Pine.
THE PEAT-BOG SOLDIERS
(Die Moorsoldaten)

Any directions you might see,
Bog and heath is everywhere.
Here are no birds to sing for me
The oaks, they stand twisted and bare.

We are the bog battalion,
On spade instead of stallion,
In bog.

In such a deserted landscape
Just for us, this compound dire.
Far from friends and with no escape
We are cached behind barbed wire.

We are the bog battalion,
On spade instead of stallion,
In bog.

Columns long, we head for the bog
To dig the early morning.
We sweat in sun, work like a dog,
And think of loved ones mourning.

We are the bog battalion,
On spade instead of stallion,
In bog.

Thought to home and hearth do return,
To parents, wife and children.
Many a breast may sigh and yearn
To leave this prison, when, oh when?

We are the bog battalion,
On spade instead of stallion,
In bog.

The patrols guard us day and night,
Escape is a losing sport.
Your life's not worth attempted flight,
Four rings of wire fence the fort.

We are the bog battalion,
On spade instead of stallion,
In bog.

Complaining will not set us free;
Winter can't last forever.
The time will come when we will see,
Our homeland ours, together.

Then no more bog battalion
No spade instead of stallion
In Bog.

inviata da Riccardo Venturi




Lingua: Francese

4a. Le chant des marais: La versione francese, assai celebre e anch'essa cantata dalle Brigate Internazionali francesi durante la guerra di Spagna.
Le chant des marais : The very well known traditional French version, sung by the French International Brigades in the Spanish civil war.




Le Chant des Marais, hymne européen de la déportation, est une oeuvre collective créée en juillet-août 1933 dans le camp de concentration nazi de Boergermoor. Il y fut chanté quelques jours plus tard devant près de 1000 détenus, qui en reprirent aussitôt le refrain. Avant même le déclenchement de la guerre, il était connu, parfois sous des variantes, en Europe entière, chanté dans les prisons et camps d'internement de France créés par le régime de Pétain. Il illustre à jamais les premières ténèbres concentrationnaires, la souffrance des "bagnards des marais", leur refus de l'avilissement. Il délivre un message, une exhortation. Chant de détresse et pourtant de résistance, de dignité et d'espérance, le Chant des Marais est né de la boue dans laquelle la barbarie nazie voulait anéantir des hommes.

NAISSANCE DU "BÖRGERMOORLIED"

Selon une coutume militaire, les SA, puis les SS, exigeaient que les détenus chantent : sur le chemin conduisant le camp au marais qu'ils devaient assécher, en pelletant, lors des appels. Dans cette communauté de misère soudée par une forte cohésion, germa rapidement l'idée de créer un chant qui serait celui des bagnards du marais, pelletant sans relâche sous la contrainte tout en continuant à espérer... Au lendemain d'une nuit de brimades et de sévices, un ouvrier mineur de Marienburg nommé Esser, "homme d'un certain âge, calme et réfléchi", qui avait déjà publié des poèmes dans le journal l'Echo de la Ruhr, promis d'y réfléchir. Un autre détenu, Rudy Goguel, en composa l'air. Mais comment créer une musique dans ces conditions infernales ?

Extraits du témoignage du musicien Rudy GOGUEL
( Patriote Résistant, mensuel de la FNDIRP, n 446.)

"Mes camarades jugèrent possible de me soustraire du travail dans le marais à condition de m'infliger une blessure volontaire...Ce qui fut fait. Ainsi, pouvais-je entrer à l'infirmerie qui était en cours d'installation et commençait à fonctionner... Les camarades me procurèrent une guitare, objet rare à Börgermoor. J'avais également quelques feuilles de papier, un crayon et, bien entendu, le texte du poème.... Au premier matin, une équipe de détenus faisant office de couvreurs et de peintres, commandée par un SS, se mit au travail autour. Le SS forçait les détenus à chanter toute la journée des chansons de soldats : il criait, hurlait, frappait. Des coups de marteaux étaient frappés sur les parois, sur le toit. Toutes sortes de bruits. Pas une minute de silence. Et j'étais là, sur mon lit, essayant de trouver des notes que je copiais, raturais, surchargeais, sur mes feuilles. Je m'étais mis du papier mâché dans les oreilles. Cependant, le soir venu, tout rentrait dans le calme. C'est donc finalement au cours des deux nuits suivantes que j'ai composé la mélodie. Le poème ne comportait que des couplets, j'ai donc repris dedans pour trouver les paroles nécessaires au refrain. Voilà comment le "Börgermoorlied" a été composé en trois jours avec le rythme et le choeur à quatre voix chanté quinze jours plus tard..."

Nul doute que le bruit cadencé des coups de marteaux du jour évoquait le rythme des bêches dans le marais et que la composition de Rudy Goguel en est un écho profond. Le Börgermoorlied (le Chant des Marais) était né. "Dites-nous qui l'a écrit ?" questionnèrent les autres détenus ? "Oh il n'a pas été fait par un seul. Nous l'avons pour ainsi dire composé tous ensemble... Nous ne voulions pas, par prudence, faire connaître l'auteur", relate encore Wolfgang Langhoff, qui y apporta sans doute sa propre pierre.

UNE INTERDICTION IMMEDIATE

Wolfgang Langhoff relate que les jours suivants, des détenus répétèrent le chant au retour des marais, dans la salle des lavabos de la baraque 8. Sous la direction de Wolfgang Langhoff, ils constituèrent un cirque baptisé par dérision le "Konzentrazani" (allusion au cirque ambulant Sarrasini, alors très populaire en Allemagne), et donnèrent une représentation devant les quelque mille prisonniers du camp de Börgermoor. Langhoff déclara : "Camarades, nous allons maintenant vous chanter le "Chant de Börgermoor", la chanson de notre camp. Ecoutez-le bien et reprenez le refrain en choeur".

Seize chanteurs se présentèrent, en uniforme militaire vert (à l'époque, la tenue rayée de bleu n'avait pas encore cours dans les camps), la bêche sur leur épaule. Le choeur commença, en allemand évidemment, d'une voix lente et grave à un rythme de marche : "Partout où porte le regard on ne voit que le marais et la lande... " Les 1000 détenus observaient un profond silence, comme pétrifiés ; le choeur poursuit : "nous sommes les soldats de Börgermoor et nous marchons la bêche sur l'épaule dans le marais". Dès la deuxième strophe, près des mille détenus reprirent le refrain. Les voix continuèrent en sourdine : "Les sentinelles font leurs rondes ; personne ne peut passer; la fuite nous coûterait la vie". Puis les choristes entonnèrent la dernière strophe d'une voix rude, forte : "Mais pas de plainte dans nos bouches ; l'hiver ne saurait être éternel; un jour, nous nous crierons joyeusement. Oh ma maison, je te revois. Alors les soldats de Börgermoor ne marcheront plus la bêche sur l'épaule dans le marais". Sur ces derniers mots, ils plantèrent leurs bêches dans le sable et quittèrent la scène. Aussi incroyable que cela puisse paraître, la voix des soldats allemands avait rejoint le choeur des bagnards : sans doute n'avaient-ils pas compris immédiatement le sens profond de ce chant; à leurs yeux, les soldats de Börgermoor, c'était eux.

Deux jours après, la version originale du Börgermoor est officiellement interdite dans le camp... Ce qui ne l'empêche pas de voyager dans l'Europe entière, notamment en France sous le nom de Chant des Marais. D'autres chants furent créés dans les camps : mais aucun autre n'eut la même postérité.
LE CHANT DES MARAIS

Loin vers l’infini s’étendent
Des grands prés marécageux.
Pas un seul oiseau ne chante
Sur les arbres secs et creux.

Ô, terre de détresse
où nous devons sans cesse
piocher!

Dans ce camp morne et sauvage
Entouré de murs de fer
Il nous semble vivre en cage
Au milieu d’un grand désert

Ô, terre de détresse
où nous devons sans cesse
piocher!

Bruit des pas et bruit des armes,
Sentinelles jours et nuits,
Et du sang, des cris, des larmes,
La mort pour celui qui fuit.

Ô, terre de détresse
où nous devons sans cesse
piocher!

Mais un jour dans notre vie,
Le printemps refleurira.
Liberté, liberté chérie
Je dirai « tu es à moi ».

Ô, terre d'allégresse
où nous pourrons sans cesse
aimer!

inviata da Riccardo Venturi




Lingua: Neerlandese

5a. De moorsoldaten: La versione tradizionale neerlandese (olandese-fiamminga).
De moorsoldaten: Traditional Dutch version




In Börgermoor in Emsland dicht bij de Nederlandse grens werden onder meer politieke tegenstanders van het naziregime, Jehova's getuigen en homoseksuelen gevangengezet. Met eenvoudig gereedschap, zoals een spade, moest men in het veen (Duits: Moor) kanalen graven en ontginningswerkzaamheden verrichten.

Om de lange werkdagen wat te verlichten zong men liederen die soms zelf gemaakt werden. Mijnwerker Hans Esser en acteur Wolfgang Langhoff waren verantwoordelijk voor de tekst van het lied over de dwangarbeid in het veen, terwijl Rudi Goguel de melodie schreef. Het lied sprak de gevangenen direct aan omdat het hun gezamenlijk lot beschreef en de hoop op een toekomst in vrijheid bezong. Op 28 augustus 1933 tijdens een ontspanningsavond voor en door gevangenen genaamd "Zirkus Konzentrazani" (Circus concentratiekamp) werd het lied voor het eerst gezongen. Twee dagen later werd het door de kampleiding verboden.

Wolfgang Langhoff werd in 1934 vrijgelaten. Hij vluchtte naar Zwitserland. In 1935 werd het lied door Hanns Eisler in Londen bewerkt. Het Moorsoldatenlied werd internationaal bekend via de Internationale Brigades tijdens de Spaanse Burgeroorlog.

Voor sommige Duitsers heeft het lied een waarde die te vergelijken is met het belang dat het gedicht "De achttien dooden" van Jan Campert heeft voor veel Nederlanders.
DE MOORSOLDATEN

Waarheen wij ook mogen kijken,
zien wij veen en hei rondom.
Vogelzang kan ons niet verblijden,
bomen staan er kaal en stom.

Wij zijn de moorsoldaten
en zwoegen heelder dagen,
in 't veen.

Heen en weer zo gaan de posten
niemand kan er langs voorbij
vluchten kan ons 't leven kosten
prikkeldraad, vier op een rij.

Wij zijn de moorsoldaten
en zwoegen heelder dagen,
in 't veen.

Toch zal voor ons ook 't uur weer komen
't kan niet eeuwig winter zijn
dan roepen en zingen w'in alle tonen
land van mij, ge zijt weer vrij

Wij zijn de moorsoldaten
en zwoegen heelder dagen,
in 't veen.

10/6/2005 - 15:20




Lingua: Russo

6a. Болотные солдаты: La versione russa
6a. Болотные солдаты: The Russian version

Riportata da / Reproduced from ru.wikipedia.
БОЛОТНЫЕ СОЛДАТЫ

Нас не тешат птичьи свисты,
Здесь лишь топь да мокрый луг,
Да молчащий лес безлистый,
Как забор, торчит вокруг.

Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.
Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.

Здесь бесплодное болото,
И построен лагерь наш,
Мы в дали от счастья снова,
Разместил колючкой страж.

Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.
Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.

Утром тянутся колонны,
На работы средь болот,
Под палящим солнцем стоны,
Мысль к Родине встаёт.

Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.
Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.

Скоро, скоро все вернутся,
К женам, детям, матерям,
Вздохи грудью издаются,
В заточеньях плохо нам.

Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.
Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.

Мы застряли безвозвратно,
За побег ты жизнь отдашь,
Обведен четырехкратно,
Частоколом лагерь наш.

Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.
Солдат болотных рота,
С лопатами в болота — идем.

Не томись тоской бесплодной,
Ведь не вечен снег зимы,
Будет родина свободной,
Будем с ней свободны мы!

Болотные солдаты,
В болото мы лопаты — швырнем!
Болотные солдаты,
В болото мы лопаты — швырнем!

inviata da Riccardo Venturi - 17/1/2014 - 11:31




Lingua: Ungherese

7a. Mocsárdal: La versione tradizionale ungherese di Piroska Szalmás
7a. Mocsárdal: Piroska Szalmás's traditional Hungarian version

Ripresa da Holnapután Anarchista újság. "A hitleri Németország egyik gyűjtőtáborában (a német holland határon fekvő Börgermoor-ban) 1933-ban keletkezett dal. Magyar szövegét Szalmás Piroska írta 1936-ban. Az 1941-1944-es háborús időkben felújították."
MOCSÁRDAL

Ólmos, baljós ég felettünk,
Köröskörül sár, mocsár,
Némaság rabjai lettünk,
Hűl a szív és kék a száj.

Bús rab a vad mocsárban,
Szájáig érő sárban
Így vár…

Hajnaltájt, mikor fény se rezdül,
Indul egy sápadt csapat.
Szenvedés útján keresztül
Új kínok felé halad.

Bús rabjai a sárnak,
Most vágnak a mocsárnak
És várnak…

Tüskés drót mögött a tábor,
Égő napban görnyedünk
S őrző fegyverek zajában
Sorsunkra emlékezünk.

Bús rab a barna éjbe
Egy jobb jövőt remélve
Így vár.

Alkonyattájt meggyötörten ballag,
Elsötétült már az ég.
Ám fölötte fényes csillag,
Vértanúk csillaga ég.

Bús rabjai a sárnak,
A barna mocsárnak
Így várnak.

Futni nem lehet még innen,
Égő szívvel vár a rab.
Bilincsét lerázza egyszer,
Szabad életet arat.

Bús rabjai a sárnak,
A barna mocsárnak
Így várnak.

inviata da Riccardo Venturi - 16/1/2014 - 12:20




Lingua: Ungherese

7b. Mocsárdal: Versione alternativa ungherese di István Nemes.
7b. Mocsárdal: Hungarian alternative version by István Nemes.

Anch'essa ricava da Holnapután Anarchista újság. In una nota si avverte che questa versione si attiene maggiormente al testo originale tedesco: "Továbbiakban közöljük egy újabb változatát, melyet Nemes István, az eredeti szöveghez igazodóbb fordítását." [CCG/AWS Staff]
MOCSÁRDAL

Nézd meg jól ezt a puszta tájat,
Megfojt minket a halál.
Szürkén néznek a görbe ágak,
Nincs zöld lomb és nincs madár.

Bús rabjai a sárnak,
Most vágnak a mocsárnak,
És várnak…

Itt nőtt ki ez a deszka tábor,
Messze minden kedves arc.
Póznák vállán szögesdrót táncol,
Őrség, fegyver fogva tart.

Bús rabjai a sárnak,
A barna mocsárnak,
Így várnak…

Nappal puska csövébe nézünk,
Éjjel fényszóró figyel.
Őrtornyok közt a sárban élünk,
Meghal az, ki szökni mer.

Bús rabjai a sárnak,
A barna mocsárnak,
Így várnak…

Még a reggel is sípra ébred,
Munkára a lápon át.
Áss, csak áss, míg a nap szétéget
És álmodd, hogy még várnak rád.

Bús rab a barna éjbe
Új szebb hazát remélve
Így vár…

inviata da CCG/AWS Staff - 17/1/2014 - 08:30




Lingua: Finlandese

8a. Keskitysleirilaulu: La prima versione finlandese di Elvi Sinervo
8a. Keskitysleirilaulu: The first Finnish version by Elvi Sinervo

Elvi Sinervo (1912-1986)
Elvi Sinervo (1912-1986)


Versione finlandese di Elvi Sinervo
Finnish translation by Elvi Sinervo
Suomennos: Elvi Sinervo
KESKITYSLEIRILAULU

Suot ja nummet ympärillä
loputtomat leviää
Ei soi täällä linnun laulu
puut vain paljaat törröttää
kun kantain lapioita
päin nummia ja soita käy tie

Ankeassa maisemassa
leiri kolkko kohoaa
Elämästä, ystävistä
piikkiaidat erottaa
kun kantain lapioita
päin nummia ja soita käy tie

Aamuin marssii kolonnamme
turvesuolle raatamaan
Kuokat kolkkaa, päivä polttaa
aika kulkee kulkuaan
kun kantain lapioita
päin nummia ja soita käy tie

Patukoilla, pistooleilla
kulkuamme ohjataan
Eivät murru piikkiesteet
pako päättyy kuolemaan
kun kantain lapioita
päin nummia ja soita käy tie

Mutta usko elää meissä
näin ei aina olla voi
Kerran halki suon ja nummen
riemukkaana laulu soi
kun kohti vapautta
kun kohti päivää uutta käy tie

inviata da Juha Rämö - 5/3/2015 - 17:15




Lingua: Finlandese

8b. Vangin kehä: La versione alternativa finlandese di Elvi Sinervo
8b. Vangin kehä: Alternative Finnish version by Elvi Sinervo

Traduzione finlandese 2 di Elvi Sinervo
Finnish translation 2 by Elvi Sinervo
Suomennos 2 Elvi Sinervo

The original Finnish version of this song was written by Elvi Sinervo in mid-1930s. This second version, titled "Prisoner's Circle" she wrote in 1943 during her political inprisonment.
VANGIN KEHÄ

Kehään käymme, sodan pauhut
päivän päältä pilveen saa
Nälkä lasten, itku, kauhu
öisin unta ahdistaa
Yö ympärillä musta
ei päivänsarastusta vain näy

Päivät, viikot vuosiin vaihtuu
tiellä varjo ristikon
Kauas kaukaisuuteen haihtuu
vangin kehä loputon
Yö ympärillä musta
ei päivänsarastusta vain näy

Mutta usko elää meissä
ei voi aina olla näin
Nähkää, siskot, kaltereissa
päivä hehkuu kimmeltäin
Ja kuulkaa, nousee kansa
uus laulu huulillansa jo soi.

inviata da Juha Rämö - 7/5/2015 - 10:51




Lingua: Bretone

9a. Kan ar geunioù: La versione bretone tradizionale, basata sul Chant des marais
9a. Kan ar geunioù: The traditional Breton version, based upon Chant des marais

"Die Moorsoldaten ("Soudarded an daouarc'heg") zo ur ganaouenn alamanek, savet e 1933 gant prizonidi eus Börgermoor, ur c'hamp-labour nevez digoret en Alamagn gant an nazied, evit dastum o eneberien bolitikel. E 1933 e oa 1 000 prizoniad eno, sokialourien pe komunourien anezho, kondaonet da daouarc'ha er geunioù. War droad ez aent da labourat, palioù gante, ha difennet e oa outo kanañ o c'hanaouennoù-stourm boas, ma voe ret dezho sevel re nevez." - br.wikipedia
KAN AR GEUNIOÙ

Pell e weler o'n em astenn
Pradoù, maezioù lagennek
Eno ne glever evn ebet ken
War ar gwez sec’h krabosek

O douar reuzeudigezh
Ma rankomp-ni dibaouez
Marrat, marrat

Er c’hamp-mañ ken gouez ken euzhus
Gant he mogerioù houarn
Emaomp en ur gaoued spontus
Vel paourkaezh loened treut-karn

O douar reuzeudigezh
Ma rankomp-ni dibaouez
Marrat, marrat

Trouz kammedoù ha trouz armoù
Gwarded klever noz ha deiz
Gwad ha gloaz, daeroù ha garmoù
Hag ar marv d’an dud keizh

O douar reuzeudigezh
Ma rankomp-ni dibaouez
Marrat, marrat

Met un deiz kaer en hon buhez
E savo an heol c’hoazh
Frankiz karet, ha levenez
A splanno en neñvoù glas

Dishual vimp en hon bro
Ma c’hallimp bevañ en-dro
Ha karout
Karout

inviata da Riccardo Venturi - 8/5/2015 - 00:45




Lingua: Bretone

9b. Soudarded ar geunioù: La versione alternativa bretone maggiormente aderente al testo originale tedesco
Soudarded ar geunioù: Alternative Breton version nearer to the German original
SOUDARDED AR GEUNIOÙ

Pell e weler o'n em astenn
Pradoù, maezioù lagennek
Eno ne glever evn ebet ken
War ar gwez sec’h krabosek

Ni, soudarded ar geunioù
ya d'hon devezh gant palioù
war hor skoaz.

Er c’hamp-mañ ken gouez ken euzhus
Gant he mogerioù houarn
Emaomp en ur gaoued spontus
Vel paourkaezh loened treut-karn

Ni, soudarded ar geunioù
ya d'hon devezh gant palioù
war hor skoaz.

Trouz kammedoù ha trouz armoù
Gwarded klever noz ha deiz
Gwad ha gloaz, daeroù ha garmoù
Hag ar marv d’an dud keizh

Ni, soudarded ar geunioù
ya d'hon devezh gant palioù
war hor skoaz.

Met un deiz kaer en hon buhez
E savo an heol c’hoazh
Frankiz karet, ha levenez
A splanno en neñvoù glas

Ne vimp ken soudarded ar geunioù
Ne gerzhimp ken gant palioù
war hor skoaz

inviata da Riccardo Venturi - 8/5/2015 - 00:56




Lingua: Polacco

10a. Bagienni my żołnierze: Versione polacca cantabile (trovata qua)
10a. Bagienni my żołnierze: Fully singable Polish version (from this page
BAGIENNI MY ŻOŁNIERZE
(DIE MOORSOLDATEN)

Gdzie nie sięgnie wzrok nasz błędny,
Błoto, bagna wokół nas.
Nawet ptaków głos już zamilkł,
Został niemy, martwy las.

Bagienni my żołnierze
I niechaj zawsze strzeże
nas Bóg!
Bagienni my żołnierze
I niechaj zawsze strzeże
nas Bóg!

Bladym świtem mkną komanda,
Pośród razów aż do krwi.
Wystukują rytm saboty,
Tęskniąc do wolności dni.

O, ziemio ty przeklęta
Czy ktoś cię zapamięta
w zły czas?
O, ziemio ty przeklęta
Czy ktoś cię zapamięta
w zły czas?

Wokół rozciągnięte druty,
W każdym śmiercionośny prąd.
Kiedyż koniec naszej męki,
Kiedyż wreszcie wyjdziem stąd!

Od świtu aż do nocy
Pod batem tej przemocy
nasz los!
Od świtu aż do nocy
Pod batem tej przemocy
nasz los!

Wszędzie stoją posterunki,
Zdolne strzelić prosto w łeb
Trudno myśleć o ucieczce,
Mając w myśli tylko chleb.

Od rana do wieczora
Pilnuje wściekła sfora
tych psów!
Od rana do wieczora
Pilnuje wściekła sfora
tych psów!

Pada deszcz, czy słońce świeci,
Katorżnicza praca wre
Szpadel, kilof, czy łopata,
Czy to już nie skończy się?

My wszyscy tacy sami
Idziemy z łopatami
bez tchu!
My wszyscy tacy sami
Idziemy z łopatami
bez tchu!

Wynędzniałe my postacie,
Siły całkiem brak już nam
Nogi nas już nie chcą nosić,
Wszędzie mokry, grząski szlam.

Więźniarskie my szkielety.
Mężczyźni i kobiety
o tak!
Więźniarskie my szkielety.
Mężczyźni i kobiety
o tak!

Lecz pewnego dnia się skończy
Czas pogardy, ból i trud
Wróci na ojczyste ziemie
Wolny już więźniarski lud.

Żegnajcie, wrogie strony
Koszmarny sen skończony
i znój!
Żegnajcie, wrogie strony
Koszmarny sen skończony
i znój!

inviata da Krzysiek - 8/5/2015 - 10:30




Lingua: Polacco

10b. Żołnierze bagien: Traduzione polacca di anian
La traduzione letterale del testo cantato dal gruppo Die Toten Hosen, i quali però lo abbreviano di una strofa centrale.
Da tekstowo.pl
10b. Żołnierze bagien: Polish translation by anian. A literal translation of the song as sung by the band Toten Hosen, which however does not include the central verse. From tekstowo.pl

ŻOŁNIERZE BAGIEN


Gdzie nie spojrzysz
Tam tylko bagna i step
Śpiew ptaków nie pokrzepia nas nigdy
Dęby stoją bezlistne i krzywe

Jesteśmy żołnierzami bagien
I ruszamy ze szpadlem
w bagna

Tutaj na opustoszałym stepie
Zbudowany jest nasz obóz
Tu oddalamy się od każdej radości
Umieszczeni za drutem kolczastym

Jesteśmy żołnierzami bagien
I ruszamy ze szpadlem
w bagna

Każdego rana ruszamy w kolumnach
Na bagna do pracy
Kopiemy przy żarze słońca
Marzymy jednak o ojczyźnie

Jesteśmy żołnierzami bagien
I ruszamy ze szpadlem
w bagna

Jesteśmy żołnierzami bagien
I ruszamy ze szpadlem
w bagna

W górę i w dół chodzą wartownicy
Nikt, nikt nie może się prześlizgnąć!
Ucieczka kosztowałaby nas życie
poczwórnie ogrodzony jest nasz gród

Jesteśmy żołnierzami bagien
i ruszamy ze szpadlem
w bagna

Jesteśmy żołnierzami bagien
i ruszamy ze szpadlem
w bagna

Jednak nie skarżymy się
Zima przecież nie może trwać wiecznie!
Któregoś dnia powiemy radośnie
Ojczyzno znów jesteś moja!

Wtedy nie ruszą już więcej żołnierze bagien
Ze szpadlem
na bagna

Wtedy nie ruszą już więcej żołnierze bagien
Ze szpadlem
na bagna

inviata da Krzysiek - 8/5/2015 - 10:45


Per DonQuijote82

La versione tradizionale italiana da te proposta, compreso il commento dal sito del Coro Pane e Guerra, è presente in questo sito fin dal 7 agosto 2005. Per questo è stata rifiutata. Colgo l'occasione per raccomandare a tutti i collaboratori di controllare che una canzone o una versione non sia già presente prima di effettuare una proposta di inserimento. Grazie!

Riccardo Venturi - 5/4/2009 - 19:02


Materiale resistente 1945-1995 è il titolo di una raccolta di brani di vari artisti italiani, pubblicato nell'aprile 1995, in occasione del cinquantesimo anniversario della liberazione d'Italia dal fascismo. Il disco raccoglie una serie di canti partigiani reinterpretati da vari gruppi contemporanei, accanto a canzoni inedite, sempre ispirate al tema della Resistenza italiana.materiale resistente

La raccolta è parte di un progetto ideato e curato dal Consorzio Produttori Indipendenti a partire da una richiesta del Comune di Correggio per festeggiare il cinquantenario della Festa della Liberazione con l'intento di unire idealmente due generazioni, quella del rock e quella dei partigiani, che difficilmente si sarebbero incontrate in una giornata di celebrazioni rituali. Oltre al CD musicale, furono prodotti e pubblicati un libro e un documentario e il 25 Aprile del 1995 fu organizzato un concerto nella campagna intorno a Correggio, vicino ai luoghi dove avevano agito i gruppi partigiani.

1.Üstmamò - Siamo i ribelli della montagna - 4:53
2.Officine Schwartz - Ciao bella - 3:33
3.Umberto Palazzo e Il Santo Niente - Wir sind partisanen! - 3:23
4.A.F.A. - Con la guerriglia - 3:55
5.Settore Out - Amore ribelle - 1:45
6.Consorzio Suonatori Indipendenti - Guardali negli occhi - 4:55
7.Corman & Tuscadu - Complainte du partisan - 3:25
8.Disciplinatha - Vi ricordate quel 18 aprile - 3:20
9.Yo Yo Mundi - I banditi della Acqui - 3:19
10.Mau Mau - Resistenza, marzo '95 - 4:56
11.Gang - Eurialo e Niso - 5:38
12.Lou Dalfin - Lo pal - 3:25
13.Coro "I 101" di Fabbrico - Spara Jurij - 1:40
14.Modena City Ramblers - Bella Ciao - 3:15
15.Marlene Kuntz - Hanno crocifisso Giovanni - 3:20
16.Skiantos - Fischia il vento - 2:41
17.Africa Unite - Il Partigiano John - 3:41
18.Rosso Maltese - Il Canto dei Deportati - 4:43

DQ82 - 23/8/2012 - 16:51




Lingua: Italiano

La versione dei Rosso Maltese nell'album "Materiale Resistente" segnalato da DQ82 è leggermente diversa dalle altre. Forse è il caso di collassarla invece di mettere un'altra versione italiana. (es. tipo "dì [giorno]")
Qui trovate il video: https://youtu.be/62CPvIhm2t0
Fosco è il cielo sul lividore
di paludi senza fine
tutto intorno è già morto e muore
per dar gloria agli assassini.

Una rete spinosa serra
il deserto in cui moriamo
non un fiore su questa terra
non un trillo in cielo udiamo
non un suono in cielo udiamo.

Sul suolo desolato
con ritmo disperato.

Sul suolo desolato
con ritmo disperato
un canto.

Botte grida e lamenti e pianti
sentinelle notte e giorno
suoni di passi e di mitra, di schianti
con la morte a chi fuggì.
Pure un giorno la sospirata
primavera tornerà
e dai tormenti desiderata
la libertà rifiorirà
la libertà rinascerà.

Sul suolo desolato
con ritmo disperato.

Sul suolo desolato
con ritmo disperato
un pianto.

Dai campi del dolore
rinascerà la vita
domani.
Copio dalla pagina del video caricato da Archivio Libertario (senza fonte):
«Canto di lavoro che in origine serviva unicamente ad accompagnare la dura fatica quotidiana dei deportati scandendone il greve ritmo, la sua storia, pur nella drammaticità degli eventi, è invero singolare. Scritto nel 1933, con il titolo di Börgemoorlied, o Wir Sind Die Moorsoldaten, I Soldati della Palude, il testo venne redatto nel campo di concentramento di Börgemoor/Esterwegen (Staatlicher Preussischer Konzentrationslager) da due deportati di fede comunista, il minatore Johann Esser e l'attore Wolfgang Langhoff, su base musicale composta da Rudi Goguel, impiegato. Börgermoor/Papenburg era stato uno dei primissimi lager istituiti dal regime nazista per rinchiudervi gli oppositori politici, cui veniva ancora concesso un barlume di vita sotto forma di attività ricreative di puro e semplice svago.
Costoro ne approfittarono per costituire una piccola compagnia cabarettistica, denominata Zirkus Konzentrazani, nella quale il suffisso -ani si deve alla presenza di alcuni nostri connazionali fra gli artisti partecipanti.
In occasione di una festività i carcerieri proposero agli internati di esibirsi davanti ai loro compagni di prigionia ed agli stessi odiati secondini. I detenuti, dovendo fare buon viso a cattiva sorte, accettarono l'offerta e lo spettacolo ebbe così luogo, concludendosi con l'esecuzione corale di Wir Sind Die Moorsoldaten, con tanto di pantomima e sberleffo finale, per mostrare con fierezza agli aguzzini come nessuna privazione e tortura, né tantomeno le disumane condizioni di prigionia, potessero mai piegare la cosciente solidarietà dei reclusi o spezzare il loro morale.
A causa della deficitaria capacità intellettiva della razza autoproclamatasi superiore, le SS non compresero al volo il recondito significato del testo, solamente dopo un paio di giorni cominciarono a nutrire dei seri dubbi, affrettandosi subito a censurarlo e distruggerne ogni traccia residua.
Ma ormai era troppo tardi perchè nel frattempo alcune copie manoscritte del brano erano rocambolescamente uscite dalle tetre mura del carcere e cominciavano già a circolare clandestinamente per il resto d'Europa.
Da allora in poi, fino al termine del tragico conflitto, il testo sarà tradotto dai deportati in tutte le lingua del mondo, nello specifico la versione italiana venne ripresa da quella francese nel campo di concentramento di Ravensbruck.
E fu così che Die Moorsoldaten evase dalle cupe baracche di un lager, oltrepassò le gelide acque della palude e volò alto sulle speranze di libertà dei popoli in catene, divenendo ben presto l'inno sommesso e autentico della vittoriosa Resistenza internazionale contro il nefando nazi-fascismo, dall'eroica Guerra di Spagna alla definitiva caduta di Berlino. La sua odissea non è una favola, nessuna morale da leggervi fra le parole, bensì un severo monito vergato con il sangue di milioni d'innocenti: chi dimentica il proprio passato sarà un giorno condannato a riviverlo.»

inviata da [ΔR-PLU] - 12/12/2015 - 22:10


Coro internazionale a Mauthausen:

[ΔR-PLU] - 13/12/2015 - 00:37




Lingua: Catalano

Versione catalana di Josep Tero – molto diversa dall’originale - come interpretata da Marina Rossell in “Cançons de la resistència”, 2015
Testo trovato su Cancioneros.com

Cançons de la resistència
CANT DELS DEPORTATS

Lluny d’aquí, a l’horitzó s’estenen
prats i prats entre aiguamolls.
Mai no hi canten ocells, si hi vénen,
sota els arbres secs i buits.

Ai!, terra a la deriva, que ens llevaràs la vida a tots!

En els camps, erms i molt salvatges,
Encerclats de fil punxant,
ens sentim com dins d’una gàbia,
dins la immensitat del mal.

Ai!, terra a la deriva, que ens llevaràs la vida a tots!

So dels passos dels sentinelles,
de les armes… i del crim,
ens recordes la mort valenta
dels qui van voler fugir.

Ai!, terra a la deriva, que ens llevaràs la vida a tots!

Però s’acosta la primavera
i el bon temps farà florir llibertat
on abans hi havia
crits d’angoixa i negra nit.

I ara, ja ben lliure, terra, ens fas reviure l’amor.

inviata da Bernart Bartleby - 15/2/2016 - 10:50




Lingua: Spagnolo

Traduzione spagnola di Marina Rossell della versione catalana di Josep Tero da lei stessa interpretata
Testo trovato su Cancioneros.com
CANTO DE LOS DEPORTADOS

Lejos de aquí, en el horizonte se ven
Prados y prados desde el pantano.
Nunca cantan los pájaros, si acaso van,
en esos árboles tan secos.

¡Ay!, tierra a la deriva, que nos vas a arrebatar la vida.

En los campos, yermos y salvajes,
cercados entre alambre de espino,
nos sentimos enjaulados
en la gran inmensidad del mal.

¡Ay, tierra a la deriva, que nos vas a arrebatar la vida!

Suenan los pasos de centinelas,
las armas… y el crimen,
nos recuerdas la muerte valiente
de los que intentaron huir.

¡Ay, tierra a la deriva, que nos vas a arrebatar la vida!

Pero se acerca la primavera
y con el buen tiempo florecerá la libertad
donde antes sólo había
gritos de angustia y noche negra.

Y ahora, ya libre, tierra, nos haces revivir.

inviata da Bernart Bartleby - 15/2/2016 - 10:51


Detto che ogni artista ha tutto il diritto di fare la cover di qualsiasi canzone gli aggradi, ho molte riserve su questa operazione di Josep Tero e di Marina Rossell.

Intanto mi pare poco rispettoso liquidare i crediti con "Popular" quando i nomi degli autori del testo e della musica originali sono ben noti.

Poi, non vedo tanto il senso di offrire oggi una cover di un canto come questo riscrivendone quasi completamente il testo.

Ma tant'è...

B.B. - 15/2/2016 - 11:36


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